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Ihr eco-tour rund um Diani Beach, dem schönsten strand in Kenia.


DIANI BEACH

 

Die Keniakúste ist ein Areal die breitet sich von Lamu Inselgruppe in dem Norden bis zur Tanzanischengrenze in den Súden, entland der Mombasa Insels aus – zusammen fast 500 km.


Das Gebiet ist eine Kombination der Riffen, weisses Sandes und blaues Wassers. Die Diani Strand gehórt zu dem 20 besten Stránden der Welt. Die Farben der Tropen sind unglaublich – der salzige Windhauch, die tropische Blumen, das trockene Gras, das Kokosól, die Hitze auf der Landstrasse – alles zusammen macht eine einzigartige Wirung der súdlichen Kenianischen Kúste.

 

 

Diani kann mit zwei Weisen gereicht sein – mit dem Flugzeug zu einem kleinen Flughafen oder mit einer kleinen Fahrstrasse Richtung Mombasa, dann úbergehend das Meer und weiter 20 km zu diesem Paradies fahrend.

 

Diani war nur ein kleines Fischendorf, aber dank den Touristen in dem 70er hat sich seitdem viel geándert und zieht die Touristen wie ein Idealesort an, wáhrend in anderen afrikanischen Lándern die Situation sehr kompliziert ist. In dem Areal von 5 Meilen entlang der Kúste wurden Hotels gebaut, dann wúrde ein kleines Flughafen geófnet (segnet von dem Presidenten Jomo Kenyatta) und die Entwicklung hat fortgelauft und Diani wurde zu einen kosmopolitischen Ressort geschafft - ohne seinen Scharm zu vierlieren.

 

 

DIE ENTWICKLUNG DES TOURISMUSES AN DER KANIAKÚSTE

Die Küste von Kenia ist eine Attraktion für die Besucher aus dem ganzen Welt und gestaltet ungefähr 60% von allen Keniabesuchern. An der nórdlichen und súdlichen Kúste der Mombasa Insel finden sich viele Hotels – auf dem Norden bis zur Malindi und Kústeninseln von Lamu-Inselgruppe, auf den Süden bis zur Shimoni, dem  Zentrum des Fischerei und bis zur Tansaniangrenze. Diani findet sich auf  den Halbenweg zwischen den Úbergang des Inselns, lángs des Hauptwegs nach Tanzanie, ungefáhr 20km von der Úberfuhr.

Die Kústenarchitektur ist auserordentlich. Die grosse Strandhotels mit den Dáchern von Kokosblátter, entlang der Kúste mit sauberem weissen  Sand und sicheren Lagunen.

Jetzt Diani ist bekannt wie ein schóner Schauplatz, obwohl nur vor 50 Jahren, Diani war nur ein Fischerdorf mit keinem Touristenverkehr. Es gab einige Hotels in Mombasa fúr die Gescháftsleuten, aber auf der Kúste gab es keine.

 

Die nórdliche Kúste war die erste Stelle , wo die ersten Hotels in 30er-40er ausgebaut waren und jetzt wie Whitesands – Part von der Sarovakette - bekannt sind. Zu erst wurde Whitesand wie ein einfaches Hostel fúr die innlándische Leuten gebaut. Wie náchste ist Nyali gekommen. Aber Diani hat bis dem  Tourismboom in 70er ein stiller friedlichen Ort geblieben. In dem Boom wurden Jadini, Tradewinds und dann Two Fishes konstruiert zusammen mit einer neuen Kústenstrasse.

Jetzt gibt es da ungefáhr 20 Stellen mit verschiedenen Designstilen die nicht nur den Touristen aber auch den Bewohnern eine ausgezeichnete Urlaub mit grossen Bassins, wunderbaren Stránden und ein sicheres Schwimmen in dem Meer bieten. Die Besuchern kónnen nicht nur verschiedene Meersporte treiben, aber auch beim Einkaufen relaxieren oder auch verschiedene Vorstellungen besuchen.

Leider viele von den wilden Urwálder zerstórt wurden und die wilde Túre nicht mehr dieses Areal gewohnen. Aber die Ideologie hat sich viel geándert und wurden Schritte gemacht um die Natúrlicheschenheit der Kúste zu wahren und es gibt viele Exkurzione – wie zum Beispiel Diani Bikes, die Ausflúge in der Umgebung veranstalten um den Touristen zu ermóglichen die Schónheit der Kúste und der wilden kenianischen Natur zu besuchen.


Die Meerparks

In den 70er, ein ursprúglich Italiener, der in Diani gelebt hat, hat mit eine Idee gekommen um ein geschútztes Areal auszubilden und dieser Weise den Besuchern das natural Meerleben zu zeigen. Seine Idee war einen Teil des Indischen Ozeanes wie ein Park zu schliessen und so hat er einen Vorschlag der damaligen Regierung vorgelegt und so der Kisiti Meerpark und die Mpunguti Meerreservation  wie eine Naturreservation verkúndigt wurden. So wurde das erste Meerpark in Kenia geschafft. Es breitet sich 3-8 km von dem Ufer auf und greift fast bis der Tansanischengrenze. Jetzt gibt es in Kenia vier anderen áhnlichen Reservatione.

Diese Entscheidung hat Probleme mit den Fischer gebracht, weil sie ihre Lebensunterhalt verloren haben. Deshalb haben sie eine Petition geschrieben gegen der Reservation. Die Situation wurde gelóst mit Verminderung der Fláche des Meerparkes. Jetzt wird dieses Areal von Kenia Wildlife Service geleitet, und die einzigen, die dort fischen kónnen sind die dortige Fischer, die Lizenz haben mússen und kónnen nut mit der natúrlichen Methoden fischen.

Die Reservation ist ein Wunderland, unantastbar mit verschiedenen Meerkreaturen.mit Meeralgen, Meerpflanzen und Korallenriffe. Die drei Insel innen dieses Areales sind ein wichtiges Orf fúr Meervógeln und Meerschildkróten, die hier nisten.

 

Um Muschleln oder andere Organismen in diesem Areal zu sammeln  ist nicht erlaubt, um den zerstórlichen Ekosystem zu schútzen. Dieses Areal hat sich durch dem Jahren zu einem Paradies fúr die Taucher verwandelt. Dieses Gebiet wird von verschiedenen Kreaturen besucht, zum Beispiel von den grosen Meerschildkróten, die mehr als 100 Jahren leben kónnen, von zwei verschiedenen Typen von Delphinen, von Walen, von  Haien. Dieses Gebiet zu sehen mit allen seinen Naturschónheiten ist ein unvergessliches Erlebniss und eine aufregende Erfahrung.

 

Diani kann den Touristen, die einen unglaublichen Urlaub erleben móchten so viele anzubieten. 



MOMBASA

 

Mombasa ist die álteste Stadt in Kenia. Es hat 14 km2, davon 9,5 km2vorstellt der Insel und dort lebt fast eine Million Bewohners. Mombasa ist ein Stadt mit vielen Kulturen, die zusammen in einer Mischung von alten und heutigen Kulturen leben.

Mombasa ist der grósste Meerhafen zwischen Durban und Suez. Sie ist bekannt wie das Tor nach Ostafrika. Mombasa ist der wichtigste Ort fúr die Ladungen die zu dem innerlánden wie Uganda, Ruanda und Sudan kommen. Man kann hier die grosse Lastschiffen und Handelsschiffen sehen. Die Besucher auf dem Weg nach Diani, die den Likoni Úberfuhr besuchen, kónnen diesen kolosalen Schillen beobachten, die zum Dock in Kilindini zielen.

Mombasa ist ein bekanntes Hagen seit Jahrtausends. Aus dem Buch “ das verlorene Paradies” von Milton erfahren wir, das Mombasa und Malindi seit 4000 v.Chr. existieren. Und das Region des Ostafrikas wurde ein Ort mit vielen Kontakten nach China, Rom, Persia, Griechenland und Arabien.


Die ersten Erscheinungen

Zum Beispiel in dem Buch “die Umsegelung des Ágáischenmeeres” von Diogenes, finden wir Erwáhnungen úber die wichtigste Handelsorte fúr die Seemánner in den Indischen Ozean. Diogenes war ein Hándler, der in dem Jahr 110 v.Chr. súdlich von Egypten geschifft hat und dieses Gebiet durchgeforscht hat.Er hat auch das Innerland besucht und entlang des Niles gereist. In diesem Buch informierte auch úber die Zeitenfernungen der einzelnen Stellen.

Wenn am Ende des 2.Jahrhunderts sind die Romanen an der Kúste des Afrikas, gekommen, da gab es ja Handelsorten des Arabers, die sich zusammen mit damaligen Leuten gemischt haben.

In dem 9 Jahrhundert sind Mombasa, Malindi und Lamu zu einen wichtigen Handelszentren zwischen Indien, Afrika und Arabien gekommen. Die Kaufleuten blieben nur auf der Kúste, nach Innerland haben sie nicht gereist, die vertrauten den afrikanischen Leuten, die ihnen Getreide, Ól, Glas, Glasperlen, Stoffe, Elfenbein, Zimt, Gummiarabikum, Weihrauch, Schildpatt und Túre gebracht haben und es mit ihnen zu entauschen.

Ist geschreiben das im Jahre 1415 der Herrscher von Malindi  hat wie ein Gescheck eine Giraffe dem chinesischen Machthaber geschickt, zusammen mit einen Man, der sich um die Giraffe kúmmern sollte.


Arabischesegelboothandel

Die Kulturgeschichte hat sich entwickelt, dank des Handels mit Araben und Asien. Die arabischesegelboote haben nur mit der Hilfe der Sternen gereist. In dem alten Stadt der Mombasa kónnen wir Zeit zu Zeit arabische Segelboote finden, aber sie interesieren sich nicht mehr fúr das Handel, wie in der Vergangenheit, meistens dienen sie zur Materialverkehr oder Touristenverkehr.

Was neues ist im Technologie, Handel, Literature oder Arte geschehen, das hat sich in diesem Gebiet konzentriert. In diesem Zeit die Nationalsprache – Kiswahili entwickelt wurde wie eine Mischung von Arabisch und der afrikanischenmuttersprache. Aber die offiziale Sprache ist Englisch.

Die Arabischearchitektur und die Islamischekultur sich entwickelt und sich verbreitet haben.


Die Invasion der Portugiese

Die Araber haben diese Region weiter geherrscht – bis dem 15 Jahrhunders. Im 1496 v. Chr. Ist Bartolomeo Diaz angekommen gefolgt von Vasco de Gama in 1498. Sie haben Christenheit mitgebracht und haben Handelkontakte zwischen ihren Lándern und Afrika ermittelt.

Aber die Araber haben nicht einfach die Macht úber dieses Gebiet aufgegeben und in den náchsten 200 Hahren wurde Mombasa im Krieg. In 1593 haben die Portugiese die Festung Jesus gebaut, ie jetzt wie ein Museum dient. Es geht um ein riesiges Gebáude aus Stein. Im 17 Jahrhunderts die Araber gewonnen und die Portugiese herausgetreibt haben. Der Imam of Oman wurde wie der Herrscher des Gebietes verkúndigt und bis dem 18 Jahrhunders das Handel das Areal wieder beherrscht hat.

 

Aber nicht nur die Portugiese haben ein Gefaht fúr Afrika vorgestellt. Auch der Stamm der Galen hat angegriffen, besonders in Súdäthiopien, Somalia und nordóstliche Kenia. Viele Leuten – nórdisch von Mombasa – músten ihre Heime verlassen und davonlaufen nach Mombasa oder Tansania. Zum Beispiel der Stadt Gedi , die fast úber Nacht verlasst wurde bis heutigen Tagen einen Zeugen vorgestellt.


Die Ankunft der Europáer

Die Englánder sind am Ende des 19 Jahrhunderts gekommen. Das 20 Jahrhundert war voll von Ánderungen, Entwickelung und Kolonisierung. Die Eisebahn konstruiert wurde – aus der Kúste bis Kisumu am Viktoriasee. Damit wurde das Innerland geófnet. Der Film “Lóven aus Tsavo” erzáhlt úber diese Epoche. In diesen Jáhren die Arbeiter aus britischen Kolonien wurden nach Afrika gebracht um mit Konstruktion der Eisenbahn zu hilfen. Viele von ihnen sind geblieben und in heutigen Tagen bilden sie ein Teil der Bevólkerung von Mombasa. Viele weisen Leuten sind gekommen um das Handel zu entfalten, vor allem in dem Hafen von Mombasa. Dann in 1960 haben sich die Sachen geándert, weil die Regierung ihnen die Staatbúrgerschaft angeboten hat. 

 

 

Dank der Migration, hat sich die Kúste und vor allem Mombasa sein eigenes Stil entwickelt. Die afrikanische und weisse Kultur hat sich verbunden und eine Mischung von Sprachen, Architektur, Essen, Kulture und Religion gebildet. Deshalb kónnen wir jetzt in Mombasa neue, moderne Bildungen Seite am Seite mit den alterkúmlichen finden. Auch das Museum von Kenia empfang mit einem Program, der sich darum kúmmert, die alte Denkwúrdigkeiten im guten Stand zu halten.

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